2018
September
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TAZ, 21.09.2018: Maaßen en miniature

„‚Für mich handelt es sich um Szenen einer unheimlichen Nähe, um einen Fall Maaßen en miniature‘, sagt Kerstin Köditz der taz. Für die Landtagsfraktion der Linken ist sie in der Parlamentarischen Kontrollkommission. Seidel begegnete ihr vor knapp drei Jahren schon.“ — mehr in der Druckausgabe, S. 7, und online

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MDR, 20.09.2018: Neue Diskussion um AfD-Funktionär beim Verfassungsschutz Sachsen

„Für Kerstin Köditz, Extremismusexpertin der Linken im Sächsischen Landtag, sind die jüngsten Äußerungen Seidels der ‚Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt‘. […] Nun erwartet sie vom Landesamt, dass es endlich Disziplinarverfahren einleitet, schließlich unterliege Seidel als Beamter einer besonderen Treuepflicht. ‚Dazu gehört natürlich auch, dass Entscheidungen seines Dienstherrn nicht öffentlich in Zweifel gezogen werden dürfen.'“weiterlesen

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Panorama, 20.09.2018: „Das ist wohl nur in Sachsen möglich“

„Kerstin Köditz ist Abgeordnete der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag und Mitglied der Parlamentarischen Kontrollkommission, zuständig für die Kontrolle der Landesregierung in Angelegenheiten des Verfassungsschutzes. Mit Panorama spricht sie über den AfD-Funktionär, der beim sächsischen Verfassungsschutz tätig ist und die Aktionsformen der rechtsradikalen ‚Identitären Bewegung‘ für ‚intelligent‘ hält.“weiterlesen

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Tagesschau, 20.09.2018: Mitarbeiter mit pikanten Ansichten

„Der Präsident der Behörde, Gordian Meyer-Plath, wurde bereits vor drei Jahren von der Linkspartei auf den Mitarbeiter hingewiesen. Doch die Abgeordnete Kerstin Köditz, für die Linksfraktion Mitglied der Parlamentarischen Kontrollkommission und somit zuständig für die Untersuchung des Verfassungsschutzes, scheiterte mit einem Gesprächswunsch. ‚Herr Meyer-Plath lehnte mit der bemerkenswerten Begründung ab, er werde solche Fälle nicht ‚mit Außenstehenden erörtern‘.“weiterlesen

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Tagesschau, 12.09.2018: Ein Tötungsdelikt und die politischen Folgen

„Die Demonstration wurde von der Hooligan-Gruppe ‚Kaotic Chemnitz‘ initiiert. Über die sozialen Netzwerke konnten in kurzer Zeit 800 bis 1000 Teilnehmer mobilisiert werden. An dem Aufmarsch beteiligten sich nach Einschätzung der sächsischen Linkenpolitikerin Kerstin Köditz ‚Nazis aller Couleur‘. Es seien nicht nur Hooligans auf der Straße gewesen, sagte Köditz der dpa.“weiterlesen

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Jungle World, 06.09.2018: Harte Strafe für rechte Provokation

„Kerstin Köditz, Sprecherin für antifaschistische Politik der sächsischen Landtagsfraktion der Linkspartei, bezeichnete das Urteil als ‚empfindlich‘. Es sei ‚ein deutliches Signal des Gerichts und vor allem eine wichtige Klarstellung zum politischen Hintergrund der Tat‘. Ob es bei der Gefängnisstrafe bleibt, wird sich vermutlich erst in einigen Monaten herausstellen.“weiterlesen

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Freie Presse, 05.09.2018: HH 88: verboten oder nicht?

„Ein halbes Dutzend sächsische Landkreise und Städte haben dagegen verschärfte Regeln, die über die sachsenweite Vorgabe hinausgehen. Das ergab die Antwort von Verkehrsminister Martin Dulig (SPD) auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Kerstin Köditz vom vergangenen Jahr. So werden beispielsweise in Chemnitz die Kennzeichen C-AH18, C-AH88, C-HH18 oder C-HH88 nicht mehr zugeteilt.“weiterlesen

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EPD, 04.09.2018: Sachsen und der Rechtsextremismus

„Die Linken-Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz stimmt zu: Man habe die Extremisten schlicht nicht als echte Gefahr ernstgenommen. […] Und auch Köditz spricht von ‚ideologischen Scheuklappen‘, von einem Generalverdacht gegen Gruppen, die etwas gegen Rechts unternehmen wollten, linksextremistisch zu sein.“weiterlesen

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Kreuzer, 09/2018: Alles bleibt anders

„Sachsen bleibt das ruhige Hinterland für Neonazis, das es bereits seit über 20 Jahren ist. ‚Man hätte das angebliche Trio in Chemnitz finden und so die NSU-Mordserie verhindern können‘, meint die stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses, Kerstin Köditz von der Linkspartei. Sächsische Behörden hätten aber brutal versagt.“ — mehr in der Druckausgabe, Seite 16

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