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MDR, 24.10.2017: Antisemitismus in Sachsen – Tatort ist in jedem zweiten Fall das Internet

„110 antisemistische Straftaten zählte die Polizei im vergangenen Jahr im Freistaat Sachsen. Das geht aus Antworten des Innenministeriums auf Kleine Anfragen der Partei die Linke im Landtag hervor. Die Zahl ist auf einem hohen Niveau, erklärt Kerstin Köditz von den Linken. ‚In den letzten fünf Jahren haben wir wieder einen gravierenden Anstieg, da sind wir wirklich jedes Jahr über den hundert Fällen.'“Weiterlesen

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Freie Presse, 21.10.2017: Hatte NSU-Trio schon Flüge ans Kap?

„Stutzen ließ der Hinweis auf gegebenenfalls gebuchte, nur unbelegt gebliebene Flugplätze. Ob sie das recht verstan­den habe, wollte die Vize-­Ausschussvorsitzende Kerstin Köditz (Linke) wissen. Die Antwort des Thüringer Ermittlers konnte das nicht wirklich ausleuchten.“ — Mehr in der Druckausgabe, S. 4.

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LVZ/DNN, 16.10.2017: NSU-Ausschuss vor Sitzungsmarathon

„Auch sächsische Behörden suchten dort nach den untergetauchten Neonazis. ‚Allerdings haben unsere zurückliegenden Vernehmungen auch gezeigt: Selbst versierte Beamte, die Veranstaltungen der rechten Szene im Raum Chemnitz gut im Blick hatten, wussten von der Fahndung jahrelang nichts‘, stellt Kerstin Köditz verwundert fest, ‚wir wollen jetzt wissen, wie es damals gelang, die Spur zu sächsischen Unterstützern aufzunehmen, und warum diese richtige Spur nicht ausermittelt wurde.‘ Bei einer besseren Zusammenarbeit wären die NSU-Morde offenbar zu verhindern gewesen.“ — Mehr in der Druckausgabe, S. 5.

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DPA, 13.10.2017: Linke kritisieren Geheimniskrämerei

„Dem NSU-Untersuchungsausschuss des sächsischen Landtags steht ein Sitzungsmarathon bevor. In der kommenden Woche treffe sich das Gremium gleich drei Mal, teilte die stellvertretende Ausschussvorsitzende, Kerstin Köditz (Linke), am Freitag in Dresden mit. Am Montag und Mittwoch sollen Mitarbeiter des Verfassungsschutzes vernommen werden. Köditz kritisierte den Geheimdienst.“Weiterlesen

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Tagesspiegel, 22.09.2017: „Solche Typen dürfen keine Waffen tragen“

„Die Rechtsextremismus-Expertin der Linken im sächsischen Landtag, Kerstin Köditz, ist über das Lagebild des Verfassungsschutzes verwundert. Die Behörden in Sachsen hätten das ‚Reichsbürger‘-Problem ‚in einem Ausmaß missverstanden, das wir in Jahrzehnten messen müssen‘, sagte sie in einem Interview mit dem Leipziger Stadtmagazin ‚Kreuzer‘.“Weiterlesen

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Tagesspiegel, 24.09.2017: Der Wähler hat die Linke klein gemacht

„Wahr ist: Die Linke hat sich früh auf drohende Wahlerfolge der AfD vorbereitet. Im Februar 2016 verabschiedete der Parteivorstand ein Papier „Zum Umgang der Partei Die Linke mit der Rechtspartei AfD“. Es war entwickelt worden von einer Arbeitsgruppe, besetzt mit Vertretern von Bund und Ländern unter Leitung der sächsischen Landtagsabgeordneten und Rechtsextremismus-Expertin Kerstin Köditz.“Weiterlesen

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