Standard

LVZ, 25.07.2017: „Ein zweites Hamburg brauchen wir hier nicht“

„Kerstin Köditz, Linken-Landtagsabgeordnete, gehört weder zu den Anmeldern noch sei die Demonstration mit ihrer Partei abgesprochen: ‚Das heißt nicht, dass wir uns von der Veranstaltung und ihrem Anliegen distanzieren: Die rassistischen Zwischenfälle in Wurzen sind seit Jahren auf hohem Niveau, die Aufklärungszahlen im Bereich des Polizeireviers dagegen liegen deutlich unter dem Durchschnitt.'“ — mehr in der Druckausgabe, Lokalteil Muldental

Standard

DNN, 24.07.2017: Der Vielfrager im Landtag

„Hinter Stange, der mit aktuell 1003 Kleinen Anfragen vorn liegt, rangieren André Schollbach (Linke, 755 Anfragen), Juliane Nagel (Linke, 463), Sebastian Wippel (AfD, 447), Kerstin Köditz (Linke, 440) und Valentin Lippmann (Grüne, 439). Zum Vergleich: Die Spitzenreiterin der vergangenen Legislatur (2009 bis 2014), Kerstin Köditz, hatte es in fünf Jahren auf 919 Anfragen gebracht.“ — mehr in der Druckausgabe, S. 4

Standard

Freie Presse, 13.07.2017: Gericht genehmigt Neonazi-Festival

„‚Bürgermeister hoffen einfach, dass keiner etwas merkt, damit der Ruf ihres Ortes nicht leidet. Das ist der falsche Weg‘, sagt Köditz, die die hiesige Landesregierung monatlich mit Anfragen zu rechtsextremen Umtrieben löchert: zu Konzerten, zu Demos, zu Straftaten. Erst im Mai trat der rechtsextreme Liedermacher Frank Rennicke im Erzgebirge auf. ‚Und in Staupitz in Torgau finden ständig Konzerte unter den Augen der Behörden statt‘, bemängelt Köditz.“Weiterlesen

Standard

Jungle World, 06.07.2017: Zugeständnis und Geständnis

„Für Kerstin Köditz, die für die Linkspartei im sächsischen Landtag sitzt, ist die Vereinbarung zwischen dem Gericht und den Angeklagten ein Skandal. ‚Ziel der juristischen Aufklärung muss sein, das ganze Netzwerk aufzurollen und sich nicht nur die Version der Nazis anzuhören‘, sagte sie der Jungle World. Dass es nicht zur Aufklärung beitragen dürfte, auf die Mithilfe der Angeklagten zu vertrauen, drängte sich im Prozess auf.“Weiterlesen

more