LVZ/DNN, 24.05.2017: Ost­-Studie: Autoren räumen Fehler ein

„Zu den in der Studie verfremdeten Interviewten zählt die Rechtsextremismus­-Expertin der sächsischen Linksfraktion, Kerstin Köditz, die als ‚Frau Ackermann‘ aufgeführt wird. ‚Ich stehe zu meinen Aussagen natürlich auch mit meinem Namen‘, machte sie gestern klar. Sie ärgere sich, dass die Studie wegen Formalien in Misskredit gerate“ — Mehr in der Druckausgabe, S. 4

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