LVZ, 01.08.2017: Köditz kritisiert Sachsens Behörden wegen NSU

„Gestern präsentierte die Abgeordnete Kerstin Köditz (Linke) eine Art Zwischenbilanz des Kontrollgremiums – und sparte dabei nicht mit Kritik. Der Kernpunkt ihrer Aussage lautete: Eine erhebliche Anzahl der Akten sei als Verschlusssache deklariert und dürfe somit selbst im Abschlussbericht des Gremiums nicht auftauchen. ‚Diese Geheimniskrämerei verhindert die Aufklärung‘, meinte Köditz. ‚Wenn sich die Behörden nach 2011 entschlossen hätten, reinen Tisch zu machen, brauchten wir eventuell gar keine U-Ausschüsse.'“ — Mehr in der Druckausgabe, S. 4.

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