2019
Januar
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MDR, 17.12.2018: AfD-Bundesvorstand will Sayn-Wittgenstein ausschließen

„Der ‚Verein Gedächtnisstätte‘ hatte im Jahr 2005 ein Anwesen im sächsischen Borna erworben. Laut der Zeitung „taz“ legten Recherchen der damaligen PDS-Landtagsabgeordneten Kerstin Köditz Verbindungen des Vereins zu rechtsextremen Kreisen und Holocaust-Leugnern offen. So sei die wegen Holocaust-Leugnung verurteilte Ursula Haverbeck-Wetzel langjährige Vereinsvorsitzende gewesen.“weiterlesen

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Kölner Stadt-Anzeiger, 03.12.2018: Vom tödlichen Streit bis zum rechten Aufmarsch – die Ereignisse von Chemnitz

„Für die sächsische Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz ist das rasche Aufflammen von Wut und Gewalt kein Wunder. Die Linken-Abgeordnete setzt sich seit Jahren mit Rechtsextremismus und Gewalt in Sachsen auseinander. ‚Die Leute haben das Gefühl: Von oben gibt es keine Hilfe, man muss selber tätig werden‘, sagte sie im Gespräch mit dieser Zeitung. ‚Also marschieren sie los.'“weiterlesen

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analyse & kritik Nr. 643: Das Prinzip Hoffnung

In Sachsen ist der Erfolg der AfD der Misserfolg der CDU. Für die Wahlen 2019 heißt das Rechtsruck oder Rechtsruck.

André Barth ist Landtagsabgeordneter in Sachsen. Nicht irgendein Abgeordneter, sondern Parlamentarischer Geschäftsführer. Er gehört zu jenen Mandatsträgern der AfD, die sich nicht der Dissidentengruppe um die ehemalige Parteivorsitzende Frauke Petry angeschlossen haben. Innerparteilich fungiert er als Leiter des Landesfachausschusses »Demokratie und Grundwerte, Europa« der AfD und als stellvertretender Vorsitzender des einflussreichen Kreisverbandes Sächsische-Schweiz-Osterzgebirge. Continue Reading →

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