dpa, 22.02.2017: Rechtsextreme nutzen deutlich mehr Treffs
„‚Wie bereits unsere Große Anfrage zur extremen Rechten zeigte, fielen in den vergangenen fünf Jahren insgesamt 62 solcher Treffobjekte auf, die zum Teil auch im Freien liegen‘, betonte Köditz.“ — Mehr dazu in den heutigen Druckausgaben von LVZ, DNN, Freie Presse und Sächsische Zeitung.
LVZ, 21.02.2017: Rechtsextreme in Sachsen breiten sich weiter aus
„Die rechtsextreme Szene in Sachsen verfügt über immer mehr Treffpunkte. Im vergangenen Jahr konnte sie landesweit auf 45 Objekte zugreifen - 60 Prozent mehr als im Jahr zuvor, teilte Kerstin Köditz, Extremismusexpertin der Linken im Landtag, am Dienstag mit.“ — Weiterlesen
Das war Sachsen 2016:
Immer mehr Treffpunkte für die rechte Szene

Im Jahr 2016 standen der extremen Rechten sachsenweit 45 Treffobjekte zur Verfügung. Ein Teil davon ist in öffentlicher Hand.
Das war Sachsen 2016:
So viele extrem rechte Bands wie nie
Im Jahr 2016 waren 32 sächsische Bands und „Liedermacher“ aktiv, die als rechtsextrem eingestuft sind. Das ergab meine jüngste Anfrage zum Thema (Drucksache 6/7856).
Das war Sachsen 2016:
Braune Zwerge wachsen im Schatten der NPD
Die NPD verliert Mitglieder, die Konkurrenz-Gruppen Die Rechte und Der III. Weg wachsen langsam, aber stetig: Das Spektrum der extrem rechten Parteien steht in Sachsen vor einer Umgruppierung. Hier die wichtigsten Fakten:
L-IZ, 13.02.2017: Erstmals listet Innenminister Markus Ulbig über 250 Straftaten von sogenannten „Reichsbürgern“ auf
„Lange Zeit war Kerstin Köditz, Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im Sächsischen Landtag, die einzige, die nachfragte und mahnte und wieder nachfragte. Noch 2016 antwortete ihr Innenminister Markus Ulbig (CDU) auf ihre Anfrage zu Aktivitäten von ‚Reichsbürgern‘ in Sachsen, sein Haus wisse von nichts.“ — Weiterlesen
Das war Sachsen 2016:
Rechte wollten dreimal töten
Im Jahr 2016 gingen in Sachsen drei versuchte Tötungsdelikte auf das Konto der extremen Rechten:
Freie Presse, 10.02.2017: Wenn der Schüler „Sieg Heil“ ruft
„Drei Seiten ist die Liste lang. 64 Vorfälle listet sie minutiös auf: Datum, Tatort, Delikt und Schule sind dort verzeichnet. Die Statistik, die auf Anfrage der Landtagsabgeordneten Kerstin Köditz (Linke) jetzt vom Kultusministerium erstellt wurde, gibt Auskunft darüber, an welchen Schulen in Sachsen im Jahr 2016 Vorfälle mit rechtsextremistischem Hintergrund verzeichnet wurden.“ — Mehr dazu in der heutigen Druckausgabe, S. 16, und online
LVZ, 10.02.2017: Flüchtlinge und Helfer werden im Kreis Leipzig immer öfter zur Zielscheibe von Rassisten
„Einigkeit herrscht bei den Referenten – darunter Kerstin Köditz, Linken-Landtagsabgeordnete, und Markus Bergforth, Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Leipzig – darüber, dass es so nicht weitergehen kann. ‚Die Polizisten sind demotiviert, haben kein Herzblut mehr‘, so Köditz. Das falle ihr insbesondere bei den Anhörungen zum NSU immer wieder auf.“ — Mehr dazu in der heutigen Lokalausgabe Borna-Geithain und online