2018
August
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Neues Deutschland, 27.05.2017: Die AfD beantragt – und die LINKE stimmt zu?

„‚Konsequent gegen Anträge der AfD stimmen‘, heißt es im LINKE-Papier, das noch immer als Beschluss gilt. Von Enthaltungen hält auch die antifaschistische Sprecherin der Linksfraktion im sächsischen Landtag, Kerstin Köditz, nicht viel. Dabei ist auch dies bereits vorgekommen. […] Eine Zustimmung zu AfD-Anträgen schließt Köditz nach wie vor kategorisch aus“Weiterlesen

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LVZ, 24.05.2017: Straftaten von Rechtsextremen: Jede siebente geschieht in Sachsen

„Die Linken in Sachsen geben trotz einer rückläufigen Zahl rechtsextremistisch motivierter Straftaten keine Entwarnung. ‚Von einer Trendwende der Situation kann keine Rede sein‘, sagte die Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Dresden. Die 50-Jährige fragt jeden Monat bei sächsischen Innenministerium Zahlen zu diesem Thema ab. Demnach wurden von Januar bis März 415 Delikte mit rechtem Hintergrund bekannt“Weiterlesen

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Spiegel Online, 24.05.2017: „Das ist mindestens verleumderisch“

„Insbesondere die Kritik an den Anonymisierungen sei absurd, sagt Lühmann. Es handele sich dabei um einen internationalen Standard innerhalb der Sozialwissenschaften. Die ‚Welt‘ bezieht sich etwa auf den Fall der Linken-Politikerin Kerstin Köditz, die in der Studie als ‚Frau Ackermann‘ bezeichnet wird - obwohl sie zu ihren Äußerungen gegenüber den Wissenschaftlern öffentlich stehe.“Weiterlesen

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LVZ/DNN, 24.05.2017: Ost­-Studie: Autoren räumen Fehler ein

„Zu den in der Studie verfremdeten Interviewten zählt die Rechtsextremismus­-Expertin der sächsischen Linksfraktion, Kerstin Köditz, die als ‚Frau Ackermann‘ aufgeführt wird. ‚Ich stehe zu meinen Aussagen natürlich auch mit meinem Namen‘, machte sie gestern klar. Sie ärgere sich, dass die Studie wegen Formalien in Misskredit gerate“ — Mehr in der Druckausgabe, S. 4

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Tagesschau, 23.05.2017: „Erfundene“ Personen in Rechtsextremismus-Studie?

„So ist in der Liste auch von einer Frau Ackermann die Rede, ‚Mitglied des sächsischen Landtages (Fraktion DIE LINKE)‘. ‚Die Welt‘ schreibt, dass sich hinter Frau Ackermann tatsächlich Kerstin Köditz verbirgt, Fraktionssprecherin für Antifaschistische Politik. Ihren Angaben zufolge hätte sie allerdings gar keine Probleme mit der Veröffentlichung ihres Namens gehabt.“Weiterlesen

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Frankfurter Rundschau, 23.05.2017: Kritik an Rechtsextremismus-Studie

„Außer der Landeszentrale für politische Bildung, die Auskunft verlangt, übt auch die sächsische Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz (Linke) Kritik. Sie wurde in der Studie mit dem Pseudonym ‚Frau Ackermann‘ versehen. ‚Mir ist die Anonymisierung in meinem Fall eigentlich nicht nachvollziehbar‘, sagte sie der FR. ‚Denn ich bin für meine Standpunkte bekannt. Ich würde darüber gern mit den Autoren sprechen.‘ Köditz fügte hinzu: ‚Ich finde es traurig, dass die Debatte jetzt darüber läuft und nicht über die Inhalte der Studie.'“Weiterlesen

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Tagesspiegel, 23.05.2017: Handwerkliche Fehler in Regierungsstudie

„Überrascht über den Umgang der Autoren mit ihrem Interview war auch die sächsische Linken-Landtagsabgeordnete und Rechtsextremismus-Expertin Kerstin Köditz, die in der Studie als ‚Frau Ackermann‘ zitiert wird. Sie lässt mitteilen, dass es zur Frage der Anonymisierung kein Gespräch zwischen den Autoren und ihr gegeben hat. Ein Fraktionssprecher sagt, Köditz hätte sich auch namentlich zitieren lassen.“Weiterlesen

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