2019
Februar
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Tagesspiegel, 13.02.2019: Mit Nazi-Uniformen zum Karneval im Erzgebirge

„Die sächsische Linken-Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz sagte dem Tagesspiegel: ‚Es geht zwar um Karneval, aber lustig ist der Vorfall ganz und gar nicht. Karneval hinter Gittern? Bewacht von der Nazi-Wehrmacht? Das ist mindestens geschmacklos.‘ Wenn schon die Karnevalisten historisch närrisch geworden seien, hätte zumindest der Bürgermeister eingreifen müssen, erklärt Köditz. ‚Am schlimmsten aber ist, dass es solche Vorfälle auch in Zusammenhang mit Umzügen in Sachsen immer wieder gibt.'“weiterlesen

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L-IZ, 13.02.2019: Sachsen wurde 2018 zum Tummelplatz für rechte Konzertveranstalter

„Schon vor einem Jahr konnten wir an dieser Stelle berichten, dass die Zahl von Rechtsrock-Konzerten in Sachsen stark gestiegen war. 2018 aber hat deren Zahl noch einmal zugenommen, kann Kerstin Köditz, Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im Landtag, nun feststellen. Die rechtsextreme Szene nutzt diese Konzerte immer mehr dazu, sich zu vernetzen und ihre Anhängerschaft zu stärken.“weiterlesen

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Lausitzer Rundschau, 12.02.2019: Linke verlangt Strategie gegen Konzerte rechtsextremer Bands

„Sachsens In­nenministerium hat nach An­sicht der Linken kein Konzept ge­gen Konzerte rechtsextremer Bands und Liedermacher. Ressortchef Ro­land Wöller (CDU) habe offenbar keine Gegenstrategie gefunden –­ ‚falls er überhaupt danach gesucht hat‘, sagte die Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz am Montag in Dres­den.“ — mehr in der Druckausgabe, Seite 5

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ND, 12.02.2019: Zahl der Nazi-Konzerte in Sachsen erreicht neuen Höchststand

„Sachsens Verfassungsschutz spreche von lediglich 24 Konzerten, ‚weil er andere Szeneveranstaltungen, die musikalisch flankiert wurden, einfach rausgerechnet hat‘, sagte die LINKEN-Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz. Das ändere jedoch nichts daran, ‚dass Sachsen gemeinsam mit Thüringen der derzeit wichtigste Standort für extrem rechte Musik ist‘, betonte sie.“weiterlesen

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Freie Presse, 07.02.2019: Anzahl rechter Delikte an Schulen steigt

„Grundschulen tauchen 14-mal in der Schulleiter-Liste auf, bei der Straftatenbilanz der Polizei neunmal. Dieser Punkt gibt der nachfragenden Abgeordneten besonders zu denken. ‚Das Phänomen scheint sich auf immer jüngere Schüler auszuweiten‘, folgert Köditz. ‚Da muss man sich fragen, ob und wie die Vermittlung humanistischer Werte überhaupt noch gewährleistet ist.'“ — mehr in der Drucksausgabe, Seite 4, und online

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MDR, 06.02.2019: Mehr rechte Straftaten an Sachsens Schulen

„Die Linke-Abgeordnete Kerstin Köditz sagte, auch die NPD und die rechtsextreme „Identitäre Bewegung“ versuchten offenbar gezielt, Schulen ins Visier zu nehmen. Durch die Steigerung im dritten Jahr in Folge ist die Abgeordnete alarmiert. Dies könne aber auch bedeuten, dass Schulen inzwischen stärker für das Problem sensibilisiert seien. Das sei ein gutes Zeichen, so Köditz.“weiterlesen

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