2018
August
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LVZ, 16.08.2018: Erster Prozess nach Hooligan-Krawallen startet

„Es handelte sich somit um 103 Anklagen. Gegen zwei Tatverdächtige wird noch ermittelt. ‚Von den Prozessen erwarte ich endlich Aufklärung darüber, wer die Rädelsführer der Aktion waren – und warum sie nicht durch Behörden verhindert werden konnte‘, so Kerstin Köditz, Sprecherin für antifaschistische Politik der Linke-Fraktion im sächsischen Landtag.“ — mehr in der Druckausgabe und online

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ND, 16.08.2018: Angriff auf eine linke Hochburg

„Köditz, die im Leipziger Land beheimatet und in ihrer Fraktion Sprecherin für antifaschistische Politik ist, begrüßt den Prozessmarathon. Es sei ein ‚gutes, in Sachsen ungewöhnliches Zeichen, dass voraussichtlich alle Verdächtigen vor Gericht kommen‘, erklärte sie. Allerdings ist es in den vorangegangenen Ermittlungen nach ihrer Kenntnis nicht gelungen, die Rädelsführer und Hinterleute des ‚hoch organisierten und bewaffneten Angriffs‘ ausfindig zu machen.“ — mehr in der Druckausgabe und online

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L-IZ, 16.08.2018: Prozessauftakt am Amtsgericht

„Der Angriff fand zeitgleich mit einer Legida-Demonstration statt, nach einem Notruf waren Einheiten der Polizei von dort aus schnell in Connewitz vor Ort. Kerstin Köditz, Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im sächsischen Landtag, sagt: ‚Von den Prozessen erwarte ich endlich Aufklärung darüber, wer die Rädelsführer der Aktion waren – und warum sie nicht durch Behörden verhindert werden konnte.'“weiterlesen

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Endstation Rechts, 12.08.2018: Konspiratives Rechtsrock-Konzert

„Durchschnittlich 150 Teilnehmer zählen derartige Musikveranstaltungen laut dem aktuellen sächsischen Verfassungsschutzbericht. Der ländliche Raum im Freistaat stellt für solche Veranstaltungen einen wichtigen Rückzugsraum dar. So verdoppelte sich die Zahl entsprechender Veranstaltungen im Jahr 2017 auf 46, wie sich einer Kleinen Anfrage der Linken-Abgeordneten Kerstin Köditz entnehmen lässt.“weiterlesen

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Jungle World 30/2018: Die Geheimniskrämer aus dem NSU-Ausschuss

„Darüber ­hinaus untersuchte der Ausschuss, wie es den NSU-Mitgliedern möglich gewesen war, eine Serie von Banküberfällen in dem Bundesland zu verüben, ohne dass die Polizei ihrer habhaft werden konnte. Die Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses, Kerstin Köditz (Linkspartei), ist sich nach der Arbeit der vergangenen drei Jahre sicher: ‚Man hätte das Trio in Chemnitz finden und so die NSU-Mordserie verhindern können.'“weiterlesen

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