2019
Januar
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MDR, 09.01.2018: Verfassungsschutz Sachsen beobachtet „Pro Chemnitz“

„Für Kerstin Köditz, Rechtsextremismus-Expertin und Landtagsabgeordnete der Linken, kommt der Schritt des Verfassungsschutzes zu spät: ‚Wenn man sich diese Demos anguckt, was dort für Reden gehalten wurden, welche Symbole gezeigt worden sind – da hätte man von vornherein anders damit umgehen können‘, sagte sie MDR SACHSEN. Wenn eine Gruppe als extremistisch eingestuft wird, ist das für viele Menschen ein wichtiger Hinweis, wie man mit ihnen umzugehen hat. ‚Sicherlich wären dann auch weniger Menschen dort einfach so mitgelaufen.'“weiterlesen

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ND, 09.01.2018: Verfassungsschutz nimmt „Pro Chemnitz“ ins Visier

„Für die LINKE im sächsischen Landtag kommt die Beobachtung zu spät. Die Gruppierung ‚Pro Chemnitz‘ habe ihr extrem rechtes Gedankengut unter dem Deckmantel der Kritik an der Asylpolitik über lange Zeit hinweg ziemlich ungestört in die Gesellschaft getragen, sagte die Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion, Kerstin Köditz.“weiterlesen

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DNN/LVZ, 09.01.2018: Adolf im Online-Shop: Rechtsextreme Vertriebe stützen die Nazi-Szene in Sachsen

„‚Zu den Besonderheiten in Sachsen gehört, dass einige dieser Locations weitgehend legalisiert sind‘, sagt Kerstin Köditz (Linke). In den 1990er Jahren habe sich die Szene noch heimlich treffen müssen. ‚Aus meinen jahrelangen Beobachtungen weiß ich aber, dass das schon lange nicht mehr nötig ist. Sachsens Innenministerium hat praktisch über Jahrzehnte hinweg gepennt und offenbar nicht einmal versucht, dieser gefährlichen Entwicklung einen Riegel vorzuschieben.'“ — mehr in der Druckausgabe, Seite 7, und online

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