2024
Mai
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Zeit, 06.05.2024: „Wir stehen in der Schusslinie“

„Mein Büro wurde schon oft angegriffen. Ich habe in meinem politischen Leben bestimmt schon zwanzig Büroschilder gebraucht: Sie wurden angezündet, herausgebrochen, mit Hakenkreuzen oder SS-Runen beschmiert. Aber das, was jetzt läuft, dieses Ausmaß, das habe ich noch nicht erlebt.“weiterlesen

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Welt, 03.05.2024: „AfD kann sich nicht entscheiden, welcher Diktatur sie sich an den Hals werfen will“

„‚Die Nähe zu einer Diktatur ist folgerichtig für Leute, die die Demokratie abschaffen wollen‘, findet Kerstin Köditz (Linke). „Die AfD kann sich nicht entscheiden, welcher Diktatur sie sich an den Hals werfen will. Neben China und Russland ist auch Belarus eine Option‘, so die Linke-Abgeordnete. Köditz äußert dennoch Zweifel, ob der Landtag der richtige Ort für eine Debatte über die aktuellen Skandale der AfD sei. ‚Früher oder später wird dieser Ort Karlsruhe heißen‘, sagt sie mit Blick auf ein mögliches Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht.“weiterlesen

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Freie Presse, 03.05.2024: „Fehlende Flauschflächen“: Kennzeichnungspflicht erfordert neue Schutzwesten für 2200 sächsische Polizisten

„Seiner Amtskollegin Kerstin Köditz reicht die Regelung hingegen bei Weitem nicht aus. Es sei ’schade, dass der an sich richtige Weg auf halber Strecke schon wieder abgebrochen wird‘, kritisierte die Linke im Plenum. In der Praxis werde die Kennzeichnung auf geschlossene Einheiten in geschlossenen Einsätzen beschränkt bleiben. Die Linke hatte die Kennzeichnung ausweiten wollen, war aber mit ihrem Änderungsantrag im Innenausschuss gescheitert, bedauerte Köditz.“weiterlesen

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MDR, 03.05.2024: Diskussion um AfD im Landtag: Wer wusste was im Fall Krah?

„‚Die Nähe zu einer Diktatur ist folgerichtig für Leute, die die Demokratie abschaffen wollen‘, sagte Kerstin Köditz von der Linken und warf der AfD ‚Demokratieverrat‘ vor. Nach den Berichten über Krahs Büromitarbeiter und den zweiten Spitzenkandidaten der AfD für die Europawahl, Petr Bystron, sei der Aufschrei der AfD ausgeblieben. Anstand könne man von der Partei nicht erwarten. Stattdessen nutze sie die Diskussionen, um ’sich mit einer jammertypischen Verschwörungserzählung als Opfer darzustellen‘.“weiterlesen

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