2019
November
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LVZ, 07.11.2019: Mehr Personal, kürzere Dienstwege: Sachsen setzt Soko LinX ein

„Die Linke legt ebenfalls nach: Die Innenpolitikerin Kerstin Köditz wertet das Vorgehen als ‚parteipolitisch motiviert‘ und verweist auf die anstehende OBM-Wahl. Zugleich stellt Köditz klar: ‚Gewalt ist kein Mittel der Auseinandersetzung, Straftaten sind rechtsstaatlich zu ahnden. Wer die Gesellschaft verändern will, muss Mehrheiten gewinnen. Das gelingt nur friedlich.'“weiterlesen

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TAZ, 06.11.2019: Sachsen zielt auf Linksaußen

„In Sachsen ist das Vorgehen gegen Linksaußen dennoch nicht unumstritten. Denn das große Problem liegt woanders: 2.800 RechtsextremistInnen zählt der Verfassungsschutz im Land, auf linker Seite sind es 785. Die Linken-Innenexpertin Kerstin Köditz verurteilte Straftaten, nannte die Soko aber ‚parteipolitisch motiviert‘. ‚Ich wundere mich, wie viel Wirbel um die Ermittlungen gemacht wird.'“weiterlesen

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MDR, 06.11.2019: Sachsens Parteien verwundert und enttäuscht nach Vorstellung von Soko LinX

„Für Köditz habe die Präsentation am Mittwoch ‚vor allem den CDU-Parteiinteressen dienen soll, auch im Oberbürgermeister-Wahlkampf in Leipzig.‘ Grundsätzlich sei Gewalt kein Mittel der Auseinandersetzung. ‚Wer die Gesellschaft verändern will, muss Mehrheiten gewinnen. Das gelingt nur friedlich‘, meinte Köditz. Alles andere sei Schützenhilfe für jene, die unter Verweis auf Straftaten Missstände übertünchten, etwa Verdrängung durch Mieterhöhungen und Luxussanierung.“weiterlesen

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LVZ, 05.11.2019: 88 antisemitische Straftaten seit Jahresbeginn in Sachsen

„In den ersten zehn Monaten 2019 wurden nach Angaben des Innenministeriums im Freistaat bereits 88 Verfahren wegen Angriffen auf jüdische Mitbürger oder gegen das Judentum an sich registriert. Tendenz steigend, ‚denn die meisten antisemitischen Straftaten werden in der Regel immer erst rings um den 9. November verübt‘, sagt Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz (Linke), die sich monatlich vom Minister auf den aktuellen Stadt bringen lässt.“weiterlesen

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Tagesspiegel, 04.11.2019: Stolperstein-Verlegung scheitert an Veto von CDU-Bürgermeister

„Und die Linken-Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz erklärt, sie habe die Entscheidung der Stadt Groitzsch ‚mit äußerstem Befremden‘ zur Kenntnis genommen: ‚Ein Schlag gegen die öffentliche Erinnerungskultur, gegen ein vorbildliches Bildungsprojekt mit Jugendlichen – und gegen den gemeinsamen Kampf gegen jeden Antisemitismus.'“weiterlesen

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LVZ, 01.11.2019: Kein Stolperstein vor Anna Reichardts Haus

„Die Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz (Linke) hat die Weigerung der Stadt Groitzsch, für die Jüdin Anna Reichardt einen Stolperstein vor ihrem Haus verlegen zu lassen, scharf kritisiert. Wie Köditz am Freitag sagte, seien die Gründe der Kommune, die Genehmigung für das Mahnmal nicht zu erteilen, nur vorgeschoben. Den Beauftragten der Staatsregierung für das Jüdische Leben in Sachsen, Thomas Feist (CDU), rief Köditz dazu auf, sich des Themas anzunehmen und zu helfen.“weiterlesen

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