2021
Dezember
Standard

LVZ, 07.12.2021: Härteres Vorgehen gegen „Freie Sachsen“ – SPD fordert Parteiverbot

„Deshalb forderte die Linke: ‚Wäre es nicht an der Zeit, dass der Innenminister endlich die Konsequenzen zieht und unverzüglich ein Verbot der extremen rechten Freien Sachsen prüft?‘, sagte Fraktionschef Rico Gebhardt in Richtung von Ressortchef Roland Wöller (CDU). Die Linke-Innenpolitikerin Kerstin Köditz bezeichnete die Kleinst-Partei in Anlehnung an LfV-Einschätzungen als ‚zentrale Mobilisierungsmaschine‘, gegen die härter vorgegangen werden müsse.“weiterlesen

Standard

Freie Presse, 07.12.2021: Zaudern bei Demo gibt radikaler Minderheit Auftrieb

„Köditz vermutet, dass der Vorfall am Haus von Sozialministerin Petra Köpping (SPD) einen Sinneswandel bei Innenminister Roland Wöller (CDU) ausgelöst habe. Am Freitagabend hatten etwa 30 Menschen vor Köppings privatem Wohnhaus in Grimma mit Fackeln, Rufen und Plakaten demonstriert. Der Fall hatte bundesweit für Empörung gesorgt.“weiterlesen

Standard

Neues Deutschland, 06.12.2021: Coronaleugner von der Leine

„Die Polizei lässt sie oft gewähren. Obwohl die geltende Corona-Notverordnung nur stationäre Kundgebungen mit zehn Personen erlaubt, liefen vorigen Montag rund 1000 Menschen durch Freiberg. Die linke Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz konstatiert einen ‚Kontrollverlust‘ des Staates. In der Kritik steht vor allem der Innenminister.“weiterlesen

Standard

FAZ, 05.12.2021: Aufmarsch mit brennenden Fackeln

„Seit Monaten habe seine Partei in der Regierung stärkere Kontrollen, mehr Sicherheit für Mitarbeiter in Impfzentren und ein konsequentes Vorgehen gegen ‚Querdenker‘ gefordert. ‚Passiert ist jedoch viel zu wenig.‘ Die Linken-Politikerin Kerstin Köditz spricht gar von einem ‚Kontrollverlust‘.“weiterlesen

Standard

MDR, 05.12.2021: Extremismus-Forscher: Gesellschaft soll radikalen Verschwörern widersprechen

„Ganz ähnlich sieht es Kerstin Köditz. Die sächsische Abgeordnete der Linken fügt aber noch hinzu, in Sachsen sei das Corona-Management der Landesregierung ein Riesenproblem: ‚Manchmal könnte man ja sogar Verständnis dafür haben, angesichts der politischen Maßnahmen, angesichts des politischen Diskurses, gerade hier in Sachsen, dieses tägliche Hü und Hott, und der eine sagt dies, der andere sagt jenes, die Maßnahmen, die beschlossen werden, werden nicht konsequent durchgesetzt, da kann man ja wahnsinnig werden. Und insofern ist die Radikalisierung des Protestes ja fast wie vorgeschrieben.'“weiterlesen

Standard

LVZ, 03.12.2021: Linksterrorismus in Leipzig: Ministerium korrigiert Wöller-Aussage

„Wöller sah demnach nun eine neue Situation in Leipzig. Auf Twitter zeigte sich die Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz (Linke) regelrecht entsetzt über Wöllers Aussage zu Leipzig: ‚Er lebt in einer anderen Welt‘, schrieb sie. ‚Demnächst wird er wahrscheinlich die Bundeswehr anfordern, um dem Linksextremismus in Leipzig den Garaus zu machen.'“weiterlesen

Standard

Deutschlandfunk, 01.12.2021: Sachsens Innenminister Wöller (CDU) verteidigt laxen Umgang mit unangemeldeten Corona-Demos

„Die Linken-Politikerin Köditz warf ihm vor, die Notverordnung seiner eigenen Landesregierung nicht mitzutragen. Wöller sehe sie offenbar als freiwillig an: Wer sich daran halte, habe scharfe Auflagen. Wer sich nicht daran halte, dürfe machen, was er wolle. Auf Twitter trendet der Hashtag ‚WoellerRuecktritt‘.“weiterlesen

Standard

t-online.de, 01.12.2021: Der Sheriff, der sie laufen lässt

„‚Saß Wöller am Kabinettstisch, als seine Landesregierung die Notverordnung beschlossen hat? Er scheint sie nämlich nicht mitzutragen‘, sagte die Linken-Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz t-online. Sie ist seit Langem eine Kritikerin seines Umgangs mit der Pandemie. Mit ihrer Fassungslosigkeit hält sie nicht hinterm Berg. ‚Was Wöller macht, ist Arbeitsverweigerung, das Ergebnis ist Kontrollverlust. Wöller ist die Bremse der Pandemiebekämpfung.'“weiterlesen

Standard

Freie Presse, 01.12.2021: Polizei misst bei Demos in Freiberg, Zwickau und Chemnitz mit zweierlei Maß

„Es erwecke den Anschein, als würden Coronaproteste ‚bevorzugt behandelt‘, kritisierte am Dienstag die Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz (Linke) das Vorgehen in Chemnitz. Viele Menschen in Sachsen wollten der Pandemie ‚mit vernünftigem Verhalten begegnen und sich nicht von einer unverantwortlichen Minderheit auf der Nase herumtanzen lassen‘, mahnt sie.“weiterlesen

more