2021
Juni
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Jungle World, 20.05.2021: Hooligans gegen Journalisten

„Einzelne Mitglieder waren später an anderen rassistischen Straftaten beteiligt. Erst nachdem die Sprecherin für antifaschistische Politik der Partei ‚Die Linke‘ im Sächsischen Landtag, Kerstin Köditz, über eine Kleine Anfragen Druck ausübte, wurde der Prozess terminiert. ‚Das ganze Faust des Ostens-Verfahren zeigt aus meiner Sicht lediglich, wie man rechte Strukturen nicht bekämpft‘, sagte Köditz dem NDR vor einem guten Jahr.“weiterlesen

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Neues Deutschland, 18.05.2021: Umsturzfantasien auf Kleinstadt-Marktplätzen

„Köditz ist diesbezüglich freilich skeptisch. Schon während der zuwanderungsfeindlichen Proteste 2015 habe der Staat viel zu zögerlich agiert: ‚Damals wurde das Gefühl vermittelt, jeder könne ungestraft machen, was er will.‘ Auch jetzt sind selbst Verfahren wegen Verstößen gegen Corona-Regeln eher eine Ausnahme. Köditz befürchtet auch, dass die Unmutswelle sich bei der Bundestagswahl auswirkt. Die AfD greift die Stimmung auf sächsischen Marktplätzen auf; teils organisiert sie Protest selbst.“weiterlesen

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TAG24, 18.05.2021: 146 Straftaten aus der Reichsbürger-Szene gemeldet

„Seltsame Plakate sind nun ein Fall für die Polizei: In den Thiendorfer Ortsteilen Kleinnaundorf, Sacka und Würschnitz pflückten die Beamten ‚Öffentliche Aufrufe‘ einer ‚Staatlichen Wahlkommission Sachsen‘ von den Bäumen. Was skurril wirkt, ist Reichsbürger-Propaganda und bei Weitem nicht die einzige Straftat aus dem Spektrum, wie das Innenministerium auf Anfrage der Linken-Abgeordneten Kerstin Köditz (54) mitteilte.“weiterlesen

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Zahlreiche Straftaten: Sächsische Reichsbürger-Szene unvermindert kriminell

Sachsens Polizei hat 2020 in mindestens 146 Fällen Ermittlungen gegen sogenannte Reichsbürger aufgenommen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Sonderauswertung, die das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus- Abwehrzentrum (PTAZ) des Landeskriminalamts vorgenommen hat. Eine Fallauflistung legte das Innenministerium nun auf meine Anfrage vor (Drucksache 7/5956). Continue Reading →

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Sächsische Zeitung, 17.05.2021: Heftige Reaktionen auf Dynamo-Randale

„Linke-Politikerin Kerstin Köditz schließt ein gezieltes Vorgehen von gewaltbereiten Anhängern bei den Krawallen am Rande des Fußballspiels von Dynamo Dresden am Sonntag nicht aus. ‚Die Bilder aus Dresden sind entsetzlich: Das war keine Feier von Fußballfans, die aus dem Ruder lief, sondern ein blanker und womöglich geplanter Gewaltexzess, den die Polizei lange nicht unter Kontrolle bekam‘, sagte Köditz am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Dresden. ‚Einmal mehr frage ich mich, ob bei der Vorbereitung des Einsatzes geschludert wurde. Die Leidtragenden sind nicht nur verletzte Einsatzkräfte, sondern auch mehrere Journalistinnen und Journalisten, die gezielt und brutal attackiert wurden‘, betonte die Extremismus- Expertin der Linken.“weiterlesen

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DNN, 17.05.2021: 185 verletzte Polizisten nach Spiel von Dynamo – Angriff auf DNN-Fotografin

„Die Linke-Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz sprach von einem ‚blanken und womöglich lange geplanten Gewaltexzess, den die Polizei lange nicht unter Kontrolle bekam‘. Sie frage sich, ob bei der Vorbereitung des Einsatzes geschludert wurde. Leidtragende seien nicht nur die Einsatzkräfte, sondern auch Journalisten, die gezielt und brutal attackiert worden seien. Nicht nur die DNN-Mitarbeiterin wurde von Gewalttätern attackiert, sondern auch andere Kollegen.“weiterlesen

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Kreuzer, 14.05.2021: „Fragwürdige Arbeitsmethoden“

„Auch die Linken-Abgeordnete Kerstin Köditz, die im Innenausschuss des Sächsischen Landtags sitzt, nennt es eine ‚absolut verstörende Vorstellung, dass das Landeskriminalamt seine Ermittlungen auf dubioses Material aus Neonazi-Kreisen stützt.‘ Für Köditz ergebe sich daraus ein fataler Eindruck: ‚Was hier läuft, grenzt an Kumpanei und hat aus meiner Sicht mit professioneller kriminalpolizeilicher Arbeit nichts mehr zu tun‘, kritisiert die Innenpolitikerin.“weiterlesen

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Freie Presse, 07.05.2021: Verfassungsschutz urteilt: Pegida extremistisch

„Entsprechend spöttisch äußerte sich am Freitag Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz (Linke) zur aktuellen Einschätzung des Landesamtes für Verfassungsschutz, Pegida jetzt als ‚extremistische Bestrebung‘ einzustufen. ‚Nach nur sechs Jahren eindringlichen Mahnens‘ sei das Landesamt ‚wie üblich seiner Funktion als Frühwarnsystem gerecht geworden‘, stichelte die Rechtsextremismus-Expertin und vormalige Vize-Vorsitzende von Sachsens Untersuchungsausschuss zum Terror-Komplex ‚Nationalsozialistischer Untergrund‘ (NSU).“weiterlesen

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Sächsische Zeitung, 07.05.2021: Pegida ist nun unter Beobachtung

„Das sei vor allem auf den Einfluss erwiesener Rechtsextremisten als Organisatoren, Redner und Netzwerker zurückzuführen. Pegida habe sich eine immer stärkere rechtsextremistische Ausrichtung gegeben. Die Linke-Politikerin Kerstin Köditz kritisierte am Freitag, dass das Landesamt sechs Jahre benötigt habe, um zu einer Entscheidung über die Beobachtung zu kommen.“weiterlesen

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Neues Deutschland, 05.05.2021: Nagel gewinnt gegen rechtes Magazin

„Nagels Anwälte verweisen darauf, dass auch die Verteidigung im Verfahren gegen Lina E. das Durchstechen interner Information an Journalisten durch das LKA beklagte. Nagels Fraktionskollegin Kerstin Köditz sagte, es sei ‚zu befürchten‘, dass die ‚Compact‘-Kampagne gegen die Antifa ‚mit mittelbarer Unterstützung‘ des LKA durchgeführt werde.“weiterlesen

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