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L-IZ, 30.09.2019: Kerstin Köditz erwartet endlich Aufschluss über die Vernetzung der militanten Neonaziszene in Sachsen

„Vom Prozess erwartet Kerstin Köditz nun vor allem ‚Aufschluss über die Vernetzung der militanten Neonaziszene, die in den vergangenen Jahren immer wieder im Freistaat zutage trat und die zu zerschlagen bisher offensichtlich nicht gelungen ist. Auch ,Revolution Chemnitz‘ kam nicht aus dem Nichts: Mehrere mutmaßliche Mitglieder waren schon sehr lange einschlägig bekannt.'“weiterlesen

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Spiegel Online, 29.09.2019: Vereint im Hass auf Ausländer

„Die ‚Sturm 34‘-Zugehörigkeit einiger Angeklagter, die die sächsische Landtagsabgeordnete der Linke Kerstin Köditz als ‚bewaffneten Arm der NPD‘ bezeichnet, sieht Funke als besonders kritisch. Vor diesem Hintergrund müssten Ideologie und Aktivitäten der in dieser Form neu gegründeten Terrorgruppe ‚Revolution Chemnitz‘ ernst genommen werden, warnt er.“weiterlesen

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dpa, 29.09.2019: Terrorprozess gegen „Revolution Chemnitz“: Linke erwartet Einblick in rechte Netzwerke

„Die Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz (Linke) erhofft sich von dem am Montag am Oberlandesgericht (OLG) Dresden beginnenden Prozess gegen die Gruppe Chemnitz Aufschluss über die Vernetzung der militanten Neonaziszene. Diese sei in den vergangenen Jahren immer wieder in Sachsen sichtbar geworden, ihre Zerschlagung sei offenbar bisher nicht gelungen, kritisierte sie in einer Mitteilung vom Sonntag.“weiterlesen

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Tagesspiegel, 24.09.2019: Neonazi-Angriff in Leipzig: Gefängniswärter bewachte Mitangeklagte

„Die Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz sieht hier vor allem ein massives Versagen beim Sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz (LfV Sachsen). ‚Die Auswertung, Überprüfung und Analyse von Personendaten gehört zum Kleinen Einmaleins eines jeden Geheimdienstes. Es ist schlicht nicht vorstellbar, dass ein Landesamt bereits daran scheitert‘, kritisiert Köditz. Sie ist Mitglied der Parlamentarischen Kontrollkommission für den Sächsischen Verfassungsschutz. Tatsächlich wurden Daten der 215 Beteiligten des Angriffs von den Ermittlungsbehörden an den Verfassungsschutz weitergeleitet. Dies bestätigte ein Sprecher des LKA Sachsen.“weiterlesen

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Kreuzer, 24.09.2019: Kritik an Sachsens Justizminister und Verfassungsschutz wächst

„Diese Erklärung will Innenexpertin Köditz nicht gelten lassen. ‚Es hätte einfach bemerkt werden müssen, dass sich ein Beamter unter den Verdächtigen befindet‘, sagt sie. Schon 2016 nahm sie den Verfassungsschutz in die Kritik, weil dieser nach eigener Angabe nichts von der monatelangen Planung und bundesweiten Mobilisierung für den Angriff auf Connewitz mitbekommen habe. ‚Die Versäumnisse des sächsischen Geheimdienstes gehören zur Geschichte des Überfalls von Anfang an bis heute‘, fasst Köditz zusammen.“weiterlesen

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Frankfurter Rundschau, 09.09.2019: Was hinter den Wahlerfolgen der AfD steckt

„Die sächsische Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz bemängelte, dass die politische Diskussionskultur schon jetzt angegriffen sei. Sobald sie rechte Gewalt thematisiere, werde ihr entgegengehalten: ‚Und was ist mit den linken Chaoten in Leipzig-Connewitz?‘, sagte die Linken-Politikerin. Auch die CDU im sächsischen Landtag schaffe es oft nicht, rechte Gewalt zu kritisieren, ohne auf linke Gewalttäter zu verweisen. Während der Landtagsdebatten zu den Morden des NSU hätten einige Politiker nie von Rassismus, sondern nur von Extremismus gesprochen. ‚Wie soll man so Diskussionen führen?'“weiterlesen

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LVZ, 03.09.2019: Kirmes gewinnt Wimpernschlagfinale

„Dank eines vorderen Listenplatzes behält auch Kerstin Köditz ihr Mandat. ‚Das Ergebnis insgesamt finde ich dennoch erschreckend‘, gab die Grimmaerin Linkenpolitikerin zu Protokoll, die von 20,2 Prozent der Erststimmen auf 10,7 abrutschte. ‚Viele Leute sind Argumenten gegenüber nicht mehr aufgeschlossen und glauben nur noch, was in ihrer Filterblase kursiert.‘ Sie persönlich habe nicht den Eindruck, zu wenig im Wahlkampf präsent gewesen zu sein. ‚Immerhin wohne ich anders als CDU- und AfD-Bewerber in meinem Wahlkreis und bin für die Bürger ansprechbar.'“weiterlesen

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