LVZ/DNN, 16.10.2019: Spur des Halle-Attentäters reicht auch nach Leipzig

„Haben solche Begegnungen den späteren Attentäter möglicherweise in seinen antisemitischen Motiven bestärkt? ‚Radikalisierung findet vor allem im Kopf statt‘, betont die sächsische Linken-Abgeordnete Kerstin Köditz. Dieser Vorgang sei nicht zwingend an bestimmte Orte gebunden. ‚Wer allerdings kein Rassist war, hatte keinen Grund, das NPD-Objekt in der Odermannstraße zu besuchen – es sei denn, um dagegen zu protestieren.‘ Bis zum Herbst 2014 hätten sich dort NPD-Funktionäre, Hooligans, Rassisten, Holocaust-Leugner und Anhänger rechter Szenemusik getroffen, blickt Köditz zurück.“weiterlesen

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