2018
Januar
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Migazin, 22.01.2018: Immer wieder Wurzen

„Mitte Dezember wurde die Wohnung eines Eritreers mit Steinen beworfen, ein Flüchtling wurde verletzt. Es war der vorerst letzte Angriff unter vielen. Die sächsische Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz (Linke) hat in Wurzen seit Anfang 2015 fast 30 gewalttätige Attacken auf Flüchtlinge und ihre Wohnungen, Beleidigungen und rechte Schmierereien protokolliert.“weiterlesen

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LVZ, 17.01.2018: Linken-Kreisverband gedenkt in Lindhardt ermordeter Sozialisten-Führer

„Am Sonnabend bietet der Linken-Kreisverband Westsachsen als Redner zwei Landtagsabgeordnete auf: Franz Sodann und – Kerstin Köditz. Die Grimmaerin ist Mitglied des Innenausschusses und Sprecherin ihrer Partei für Antifaschistische Politik. ‚Wenn man so will, waren Luxemburg und Liebknecht frühe Opfer einer nationalistisch-faschistischen Gesinnung. Ihr Schicksal ist uns Mahnung: Wehret den Anfängen‘, sagt sie mit Blick auch auf Wurzen.“ weiterlesen

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Freie Presse, 17.01.2018: Dutzende Reichsbürger in Region

„Zahlen zur Größe der Szene sind indes mit Vorsicht zu genießen, warnt Kerstin Köditz. Die Landtagsabgeordnete der Linken beschäftigt sich seit längerer Zeit mit dem Phänomen. Am Montagabend hielt sie einen Vortrag dazu vor mehr als 40 Zuhörern in Plauen. Auf Landesebene genannte Zahlen von 1275 Reichsbürgern kämen zum Teil merkwürdig zu Stande“weiterlesen

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MDR, 15.01.2018: Woher kommt die Gewalt in Wurzen?

„Die Landtagsabgeordnete der Linken, Kerstin Köditz, hat die Entpolitisierung der gewalttätigen Auseinandersetzungen in Wurzen kritisiert. Die Extremismusexpertin sagte im Gespräch mit MDR SACHSEN, sie teile zwar die Meinung des Wurzener Oberbürgermeisters Jörg Röglin, die Sozialarbeit im ländlichen Raum müsse gestärkt werden. Aber die Gründe für den neuerlichen Vorfall in versäumter Sozialarbeit zu suchen, sei der falsche Weg.“weiterlesen

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VICE, 10.01.2018: Diese Gruppe vermummter Mate-Trinker will einen „Nazikiez“ aufbauen

„Laut der Landtagsabgeordneten Kerstin Köditz sollen die ‚Erzlichter‘ Verbindungen zur Neonazi-Gruppe ‚Rechtes Plenum‘ haben, die vor zwei Jahren aufgelöst wurde. Einige Chemnitzer Rechtsextreme schlossen sich 2015 unter diesem Namen zusammen und präsentierten sich anschließend als selbsternannte ‚Nipster‘, Neonazi-Hipster, auf Social Media – inklusive Verherrlichung von NS-Größen“weiterlesen

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MDR, 09.01.2018: Innenministerium nimmt neue Neonazi-Gruppe „Erzlichter“ in den Blick

„Sie seien eine ‚Nationalsozialistische Gruppe im Erzgebirge‘, hieß es da weiter. Die Seite hatte nur 80 Likes. Also nicht der Rede wert? Die Linken-Politikerin Kerstin Köditz sieht das anders. Laut ihr existierten auf der Facebook-Seite Bilder mit sechs Vermummten und deren Aktionen – beispielsweise der Aufruf ‚Gedenken an Rudolf Heß‘.“weiterlesen

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Frankfurter Rundschau, 08.01.2018: Neonazis stürmen die Provinz

„Die sächsische Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz (Linke) sieht dem mit großer Sorge entgegen. ‚Es gibt die Befürchtung, dass Ostritz zu einem zweiten Themar wird‘, sagt sie. Das hänge entscheidend davon ab, wie die Veranstaltung im April ablaufe. Sie rechne aber mit europaweitem Zulauf aus der militanten Neonaziszene und gehe davon aus, dass weit mehr als die angemeldeten 750 Teilnehmer kommen würden.“Weiterlesen

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Freie Presse, 06.01.2018: Freistaat nimmt „Erzlichter“ ins Visier

„Eine rechtsextremistische Gruppe namens ‚Erzlichter‘ hat in den vergangenen Monaten ihr Unwesen im Raum Stollberg und Oelsnitz getrieben. Das belegt die Antwort der Staatsregierung auf eine Kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten Kerstin Köditz (Linke), die in der Fraktion als Sprecherin für antifaschistische Politik zuständig ist.“Weiterlesen

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Freie Presse, 03.01.2018: Wie nah kam Sachsens Geheimdienst dem NSU schon 2006?

„Kontakt zu Geheimdiensten? Zumindest für seinen Dienst schloss Sachsens Verfassungsschutz-Präsident Gordian Meyer-Plath jüngst direkten Kontakt zum Trio nahezu aus. Dafür habe er ‚keine Anhaltspunkte‘, entgegnete der seit 2012 im Amt befindliche Geheimdienstchef auf eine Frage von Kerstin Köditz (Linke), Vizevorsitzende des sächsischen NSU-Untersuchungsausschusses. Beim Umfeld sei das anders.“Weiterlesen

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